Autor*innen: Ensel, A.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 33 | Heft: 1 | Seiten: 40 bis 42 | Erscheinung: 01.01.2008 | DOI: 10.3936/docid101239
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Abstract
Schwangere Frauen sind heute Kundinnen in unserem Gesundheitssystem. In der Vorsorge stehen sie vor der Entscheidung, welche IGeL-Leistungen sie für das eigene Wohlergehen und das ihres Kindes in Anspruch nehmen wollen. Aber kann eine Schwangere oder eine Gebärende eine Kundin sein? Wie passt die Idee der aufgeklärten Verbraucherin zu Schwangerschaft und Geburt als zentrale Übergänge im Leben, als Zeiten der Unsicherheit, die auch mit Angst verbunden sind? In allen Kulturen wird Frauen dabei eine erfahrene Begleiterin zur Seite gestellt, die ihnen sagt, was sie tun oder lassen sollen, damit alles gut wird. Und überall sind diese Zeiten des Übergangs und der Gefährdung in Rituale eingebunden, die Mutter, Kind und die Gemeinschaft schützen sollen.
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