Autor*innen: Schmacke, N.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 33 | Heft: 1 | Seiten: 49 bis 50 | Erscheinung: 01.01.2008 | DOI: 10.3936/docid101243
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Abstract
Futurologie funktioniert nicht. Das gilt auch für den Blick auf die Zukunft des Gesundheitswesens. Aber Wünsche oder Befürchtungen kann der Mensch haben. Ich möchte über Wünsche sprechen. Wie sieht die Welt dann in 30 Jahren aus? Kranke und Ratsuchende erhalten im Gesundheitszentrum ihrer Wohngegend einen Termin, der zuverlässig eingehalten wird. Wenn eine längere Betreuung notwendig wird, verständigt frau/man sich nach dem Eingangsgespräch, wer vom Behandlungsteam die Fallführung für die nächste Zeit übernehmen soll. Die Patientinnen erhalten fortlaufend eine Kopie ihrer elektronischen, problemorientierten Krankengeschichte mit Hinweisen zu weiterführenden Gesundheitsinformationen.
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