Autor*innen: Richter, S.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 32 | Heft: 7 | Seiten: 39 bis 41 | Erscheinung: 01.07.2007 | DOI: 10.3936/docid101896
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Abstract
Selbsthilfegruppen zu Essstörungen bieten den Betroffenen Austausch mit Menschen, die ähnliche Erfahrungen machen. Das hilft, die Krankheit anzunehmen und ein neues Verhältnis zu sich, dem eigenen Körper und auch dem sozialen Umfeld aufzubauen. Die Selbsthilfe kann eine gute Ergänzung zu medizinisch-therapeutischen Ansätzen sein. Doch am Dialog von Profis und Betroffenen hapert es noch, so unsere Autorin.
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