Autor*innen: Tolsdorf, M.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 34 | Heft: 1 | Seiten: 73 bis 75 | Erscheinung: 01.01.2009 | DOI: 10.3936/docid107412
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Abstract
Die Gesundheitssituation versteckt lebender Migrantinnen in Deutschland. Ein Leben in der rechtlichen Illegalität ist für Migrantinnen an sich schon mit vielen Belastungen verbunden. Wenn sie krank werden, verschärft sich die Situation: Aufgrund ihres Status haben sie keine Krankenversicherung und jeder Arztbesuch kann bedeuten, dass sie entdeckt und abgeschoben werden. Solange man sie aus dem Gesundheitssystem ausschließt, bewegen sich auch die Helferinnen in einer gesetzlichen Grauzone.
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