Autor*innen: Klemperer, D.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 33 | Heft: 9 | Seiten: 24 bis bis; 27 | Erscheinung: 01.09.2008 | DOI: 10.3936/docid107741
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Abstract
Behandlungen darauf prüfen, was sie dem Patienten bringen, mit dem Patienten klären, ob für ihn das, was eine Behandlung verspricht, erstrebenswert ist, und dann entscheiden das ist evidenzbasierte Medizin. Das klingt trivial, ist es aber nicht. Nicht trivial sind die Methoden, mit denen Behandlungen auf ihre Wirkungen geprüft werden. Das Konzept der evidenzbasierten Medizin wurde Anfang der 1990er Jahre von einer kanadischen Arbeitsgruppe entwickelt, um Behandlungsentscheidungen auf eine wissenschaftliche Grundlage zu stellen (siehe Info-Kasten umseitig). Eigentlich sollte es doch klar sein: Will ich wissen, ob von zwei Dingen eines besser ist, muss ich vergleichen
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