Autor*innen: Kühn, D.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 34 | Heft: 11 | Seiten: 40 bis 42 | Erscheinung: 01.11.2009 | DOI: 10.3936/docid113392
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Abstract
Es geht nicht nur um die Zeiteinteilung, wenn man sich entscheidet,freiberuflich zu arbeiten. Zumindest bei Dorothea Kühn, einer ausschließlich frei arbeitenden Hebamme. Sie wollte weg von einer medikalisierten Geburtshilfe. Und hin zu mehr Selbstbestimmung-für sich und für die Frauen, mit denen sie arbeitet.
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