Autor*innen: Glaeske, G.; Scherenberg, V.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 35 | Heft: 7 | Seiten: 51 bis 53 | Erscheinung: 01.07.2010 | DOI: 10.3936/docid118732
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Abstract
Die klassische Werbung agiert seit Langem erfolgreich auf der Basis von Erkenntnissen der Hirnforschung. Sie setzt dabei ganz auf die Macht positiver Emotionen. Aufklärungskampagnen im Bereich der Prävention und Gesundheitsförderung bauen im Gegensatz dazu überwiegend auf die Wirkung von Angst -ein Manko, wie unsere Autorinnen zeigen.
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