Autor*innen: Finzen, A.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 36 | Heft: 3 | Seiten: 16 bis 17 | Erscheinung: 01.03.2011 | DOI: 10.3936/docid123552
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Abstract
Die seit Ende 2007 andauernde Debatte über die Verordnung von Neuroleptika bei der Behandlung von Schizophrenie scheint beendet. Der Konsens: sie so selektiv wie möglich und in niedriger Dosierung einzusetzen. Ihre Verwendung zur Behand-lung von Demenzkranken oder Menschen mit geistiger Behinderung bleibt hingegen äußerst problematisch.Asmus Finzen hofft, dass die Brücke zwischenjenen,dieinden Neuroleptika mit gewissen Einschränkungen eher einen Fluch sehen, und jenen, die sie mit gewissen Einschränkungen eher als Segen betrachten, trägt. Denn vorrangig muss es darum gehen, das Wissen um den verantwortungsvollen Einsatz dieser Medikamente unter den psychiatrisch Tätigen zu erhöhen.
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