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Integrierte Versorgung ist mehrNeues Handeln-anderes Bewusstsein

Autor*innen: Bock, T.;   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 36   |   Heft: 3   |   Seiten: 44 bis 46   |   Erscheinung: 01.03.2011   |   DOI: 10.3936/docid123560


Abstract

Flexiblere Kliniken, stärker involvierte gemeindenahe Dienste: Verträge zur Integrierten Versorgung in der Psychiatrie haben das Potenzial, methodisch vielfältige, bedürfnisund beziehungs-orientierte Kriseninterventionen vor Ort möglich zu machen. Dabei ist Integrierte Versorgung mehr als die Integration von Geidströmen: Im besten Fall etabliert sich in der neu organisierten Versorgung eine partnerschaftliche Begegnung mit psychisch kranken Menschen.


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KRANKENHAUS PSYCHIATRIE INTEGRATION THERAPIE MODELL LEBENSQUALITÄT INTEGRIERTE VERSORGUNG
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