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Von Stolpersteinen und Hilfskarten

Autor*innen: Rohra, H.;   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 36   |   Heft: 5   |   Seiten: 50 bis 52   |   Erscheinung: 01.05.2011   |   DOI: 10.3936/docid125755


Abstract

Helga Rohra, bei der vor einigen Jahren eine Lewy-Body-Demenz diagnostiziert wurde, erzählt von alltäglichen Schwierigkeiten in ihrem Leben mit Demenz und wie sie mit ihnen umgeht. Am wichtigsten ist ihr, aufgrund ihrer Demenz nicht in der Öffentlichkeit bloßgestellt zu werden. Die ehemalige Dolmetscherin engagiert sich seit ihrer Diagnose für die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Demenz und sorgt dafür, dass sie zunehmend eine Stimme in der Öffentlichkeit haben.


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BERATUNG DEMENZ BEHINDERUNG ZEIT HILFE PROBLEM
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