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Public Health und das Verhältnis von Gesundheit und Gesellschaft

Autor*innen: Bittlingmayer, U. H.;   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 36   |   Heft: 5   |   Seiten: 61 bis 64   |   Erscheinung: 01.05.2011   |   DOI: 10.3936/docid125757


Abstract

Die sozialen Ungleichheiten in Deutschland verschärfen sich. Von Einkommenssteigerungen profitieren vor allem diejeni-gen, die bereits vermögend sind. Die Ärmsten werden noch ärmer -und Armut macht krank. Public Health darf diese Ent-wicklung nicht als unabwendbares Schicksal hinnehmen. Es sind die gesellschaftlichen Institutionen, die Menschen erst den Raum geben, sich zu entfalten. Sie muss Public Health stärker in den Blick nehmen.


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