Autor*innen: Glaeske, G.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 36 | Heft: 9 | Seiten: 45 | Erscheinung: 01.09.2011 | DOI: 10.3936/docid127646
Hinweis: Der Download des Artikels (PDF-Format) ist sofort nach dem Kauf/Zahlung möglich.
Den Download können Sie in Ihrem Kundenkonto unter https://hpsmedia-verlag.de/my/orders/ vornehmen.
Abstract
In der Pflege fehlt es bereits an qualifiziertem Personal -personalintensive Konzepte gerade für die Betreuung von Demenzkranken können deshalb nur selten umgesetzt werden. Stattdessen werden oft stark beruhigende Neuroleptika sonst bei Psychosen und Schizophrenie verordnet dafür eingesetzt, den Pilegealltag zu strukturieren und die betriebswirt-schaftlichen Ergebnisse von Pflege-und Altenheimen positiv zu beeinflussen. So wird offensichtlich allzu oft der Per-sonalmangel aufgefangen („Gebt uns mehr Pfleger, dann brauchen wir weniger Haldol, so der Kommentar eines Pflegenden), und die Strategie „ruhig, satt und sauber lässt sich kostengünstig verfolgen.
Dieser Artikel ist mit einem Online-Abonnement via CareLit Complete sowie über die Rechercheoberfläche der Fachzeitschrift zugänglich.