Autor*innen: Müller, T. R.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 36 | Heft: 9 | Seiten: 50 bis 54 | Erscheinung: 01.09.2011 | DOI: 10.3936/docid127649
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Abstract
Im Mai 2001 wurde das Sächsische Psychiatriemuseum in Leipzig eröffnet. Das Ungewöhnliche und wohl Einmalige daran: seine Trägerschaft. Das Museum ist das Projekt eines Vereins für Psychiatriebetroffene und befindet sich im ersten Stock einer Stadtvilla, in welcher der Verein eine Kontaktund Beratungsstelle betreibt. Geschichte und lebendige Psychiatrie verbinden sich in dem Museum seit zehn Jahren auf reizvolle und produktive Weise.
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