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Hohe Nachfrage

Autor*innen: Tolmein, O.;   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 38   |   Heft: 7   |   Seiten: 53   |   Erscheinung: 01.07.2013   |   DOI: 10.3936/docid143827


Abstract

Die neuen nicht-invasiven Bluttests, mit deren Hilfe derzeit vor allem Trisomien bei Feten entdeckt werden können, erweisen sich als gewinnträchtig zumindest für die Hersteller. In Deutschland, wo der Praena-Test anfangs nur zur Fahndung nach Trisomie 21 eingesetzt wurde, mittlerweile aber auch für Trisomie 13-und Trisomie 18-Prognosen, haben nach Angaben des Herstellers LifeKodexx, innerhalb von sechs Monaten 2.000 Schwangere auf eigene Rechnung die Untersuchung durchführen lassen. Angesichts dieses Erfolgs wurden die derzeit privat zu begleichenden Kosten von 1.250 auf 825 Euro gesenkt.


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