Autor*innen: Loytved, C.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 38 | Heft: 7 | Seiten: 54 bis 56 | Erscheinung: 01.07.2013 | DOI: 10.3936/docid143828
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Abstract
Nutzerinnen des Gesundheitssystems ertrinken förmlich in einer ansteigenden Flut von Merkzetteln, Entscheidungshilfen und Aufklärungsbögen. Diese Materialien sollen den Patientinnen Hilfestellung geben und medizinische Zusammenhänge verständlich machen. Studentinnen des Masterstudiengangs Angewandte Physiologie für Hebammen wollten-anhand eines konkreten Beispiels-herausfinden, ob Informationen, die von unabhängigen Institutionen für Schwangere herausgegeben werden, diesen Ansprüchen gerecht werden.
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