Autor*innen: Zemp, M.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 39 | Heft: 1 | Seiten: 55 bis 57 | Erscheinung: 01.01.2014 | DOI: 10.3936/docid147335
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Abstract
Im Jahr 2002 begann die Frauenrechtsorganisation medica mondiale ihr Engagement in Afghanistan, Mit Beratungsprogrammen und Menschenrechtsarbeit in den Regionen Kabul, Herat, Kandahar und Mazar-i-Sharif wurden seitdem mehr als 7.000 von Gewalt betroffene Frauen und Mädchen unterstützt. Seit Dezember 2010 ist Medica Afghanistan eigenständig, medica mondiale steht weiterhin finanziell und beratend zur Seite. Maria Zemp, Beraterin und Trainerin, reiste im November 2013 nach Kabul und berichtet von ihrer Arbeit mit den dortigen Gesundheitsfachkräften.
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