Autor*innen: Heinze, C.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 39 | Heft: 3 | Seiten: 25 bis 27 | Erscheinung: 01.03.2014 | DOI: 10.3936/docid148552
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Abstract
Stürze älterer Menschen haben oft einschneidende Folgen. Kommt es zu einem Knochenbruch, erholt sich etwa die Hälfte der Betroffenen nicht mehr vollständig, 20 Prozent versterben in den folgenden sechs Monaten. Doch auch vermeintlich folgenlose Stürze können zu erhöhter Sturzangst, reduzierter Aktivität und sozialem Rückzug führen. Unsere Autorin erläutert, wie Sturzrisiken im Krankenhaus systematisch minimiert werden können.
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