Autor*innen: Waither, C.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 39 | Heft: 7 | Seiten: 36 bis 38 | Erscheinung: 01.07.2014 | DOI: 10.3936/docid151333
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Abstract
Jeder Mensch hat die Möglichkeit, sein Leben durch den bewussten Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit zu beenden. Unser Autor zeigt, warum dies nicht mit einem grausamen Tod verbunden ist, und gelangt zur Konsequenz, dass der Verzicht auf künstliche Versorgungsmaßnahmen auch für Menschen mit Demenz eine gute Form der Lebensbeendigung sein kann.
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