Autor*innen: Skeide, A.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 39 | Heft: 11 | Seiten: 58 bis 60 | Erscheinung: 01.11.2014 | DOI: 10.3936/docid153938
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Abstract
Die werdende Mutter, der werdende Vater, die werdende Familie und deren Bedürfnisse befinden sich im Mittelpunkt der Hebammenarbeit. Hebammen stehen für die „gekonnte Nichtinter-vention,wie Barbara Duden einmal so treffend schrieb. Eine zentrale Rolle spielen dabei leibliche Phänomene wie die (sinnliche) Empfindung, die Berührung und der Umgang mit Schmerz. Was aber zeichnet diese für die Hebammentätigkeit so wichtigen Phänomene aus? Annekatrin Skeide befragte Hebammenschülerinnen zu ihren Eindrücken und ihrem Umgang mit der Leiblichkeit.
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