Autor*innen: Thonke, I.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 40 | Heft: 3 | Seiten: 42 bis 43 | Erscheinung: 01.03.2015 | DOI: 10.3936/docid157090
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Abstract
Bei der Pille danach handelt es sich um eine soge-nannte Nachoder Postkoitalverhütung. Sie wird kurz nach einem ungeschützten Sexualkontakt angewendet. Nach einer Verhütungspanne, fehlender Verhütung oder nach sexueller Gewalt ist sie die wichtigste Handlungsoption, um eine ungewollte Schwangerschaft zu vermeiden. Verhütungspannen sind hierzulande keine seltenen Ereignisse, umfang-reiche Untersuchungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) belegen dies.
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