Autor*innen: Dörner, F.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 40 | Heft: 5 | Seiten: 30 bis 33 | Erscheinung: 01.05.2015 | DOI: 10.3936/docid158798
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Abstract
Noch ist der bisher schwerste bekannte Ebola-Ausbruch nicht vorüber, auch wenn die Zahl der Infektionen in den drei betroffenen westafrikanischen Ländern Liberia, Guinea und Sierra Leone Mitte Januar 2015 deutlich gesunken ist. Frank Dörner war von Anfang November bis Anfang Dezember 2014 als medizinischer Koordinator für Ärzte ohne Grenzen in Sierra Leone im Einsatz. Er berichtet von seinen Erfahrungen vor Ort, gibt Informationen zur Krankheit und thematisiert die Auswirkungen der Epidemie auf das Gesundheitssystem des Landes.
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