Autor*innen: Wißmann, P.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 40 | Heft: 7 | Seiten: 42 bis 44 | Erscheinung: 01.07.2015 | DOI: 10.3936/docid160285
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Abstract
Wenn im Zusammenhang mit Demenz von Nebel die Rede ist, ist damit meistens die Vorstellung gemeint, der Demenzbetroffene verlöre immer mehr die Orientierung und bewege sich quasi wie in einer Nebelwelt. Die Dinge werden in dieser Welt immer unschärfer, manche kann man gar nicht mehr hinter der dichten Nebelwand erkennen. Doch mit denselben Worten könnte man auch das beschreiben, was aktuell in der deutschsprachigen Demenz-Szene vor sich geht. Davon ist in dem frisch erschienenen Buch „Nebelwelten die Rede.
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