Autor*innen: Huber, C.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 40 | Heft: 9 | Seiten: 58 bis 59 | Erscheinung: 01.09.2015 | DOI: 10.3936/docid161423
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Abstract
Beobachtet man ein Neugeborenes im Schlaf, beginnt man unwillkürlich zu lächeln. Man kann sich kaum daran sattsehen. Im Gegensatz dazu kann ein schreiendes Baby sein Gegenüber innerhalb weniger Minuten an die Grenze der Belastbarkeit bringen. Ratlosigkeit und Unruhe verbreiten sich in Windeseile unter den hilflosen „Zuhörern. In Fällen, in denen Babys dauerhaft übermäßig schreien, brauchen Familien oft professionelle Hilfe. Die Elternberatung kann ein Schlüssel für die Behandlung sogenannter Schreibabys sein.
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