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In dem Bild würd ich gern spazieren gehen!

Autor*innen: Schall, A.;   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 40   |   Heft: 11   |   Seiten: 20 bis 22   |   Erscheinung: 01.11.2015   |   DOI: 10.3936/docid162806


Abstract

Auch der umgebende Raum ist lediglich vage angedeutet und lädt zu Spekulationen ein. Die Kunstvermittlerin klärt schließlich auf, dass es dem Künstler in seinem „Blumen und Keramik übertitelten Werk weniger um die Darstellung realer Gegenstände ging, weswegen es durchaus legitim sei, wenn jeder darin etwas anderes sehe. Vielmehr habe er mit rein malerischen Mitteln eine besondere Färbund Formenharmonie erreichen wollen, eine ganz neue Sichtweise von Schönheit. „Ja, harmonisch ist es, stellt Herr F. zufrieden fest. „Da kann man wirklich nicht meckern. worauf Frau T. sofort kontert: „Ich würds mir trotzdem nicht ins Wohnzimmer hängen!


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GESUNDHEIT BEZIEHUNG STUDIE GRUPPE DEMENZ KUNST
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