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Evidenzbasiert -präferenzbasiert

Autor*innen: Berger, B.;   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 40   |   Heft: 11   |   Seiten: 48 bis 50   |   Erscheinung: 01.11.2015   |   DOI: 10.3936/docid162816


Abstract

Gerade Menschen, die Alternativen zur sogenannten Schulmedizin suchen, wollen im Falle einer Erkrankung nicht nur aktiv an den Entscheidungen zur Behandlung beteiligt werden, sondern selbst aktiv werden. Mithilfe von Schulungsprogrammen können Patientinnen aktiv einbezogen werden und das wirkt sich sogar auf körperliche Parameter aus. Unsere Autorin zeigt, warum die Berücksichtigung der Patientenpräferenz gerade auch im Hinblick auf Menschen mit chronischen Erkrankungen für das Gesundheitswesen lohnend sein kann.


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KOMMUNIKATION GESUNDHEITSWESEN WAHRNEHMUNG THERAPIE MEDIZIN KRANKE
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