Autor*innen: Wolff, B.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 41 | Heft: 1 | Seiten: 29 bis 31 | Erscheinung: 01.01.2016 | DOI: 10.3936/docid164291
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Abstract
Ein Trauma reißt ein Loch in das Leben, erschüttert das Vertrauen in die Welt und in die eigene Kraft. Damit Betroffene diese zurückerlangen, neuen Mut fassen und das eigene Leben wieder mit Hoffnung und Zielen füllen können, braucht es oft Unterstützung von außen. Das gilt für alle Menschen, die unter einer Traumafolgestörung leiden, besonders aber für Geflüchtete. Unsere Autorin schildert die Arbeit einer Beratungsstelle, die ihnen psychosoziale Unterstützung anbietet.
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