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Abschiebung trotz Trauma?

Autor*innen: Gierlichs, H.W.;   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 41   |   Heft: 1   |   Seiten: 35 bis 37   |   Erscheinung: 01.01.2016   |   DOI: 10.3936/docid164293


Abstract

Viele Menschen,die nach Deutschland fliehen, wurden in ihren Herkunftsländern verfolgt, bedroht oder gefoltert. Die Betroffenen können durch diese Erlebnisse derart traumatisiert sein, dass sie nicht in der Lage sind, die Geschehnisse zu schildern. Ihr Asylgesuch wird mangels der Angabe von Gründen abgelehnt. Unser Autor berichtet, wie qualifizierte Gutachterinnen im aufenthaltsrechtlichen Verfahren dazu beitragen können, das Verfolgungsschicksal aufzuklären.


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