Autor*innen: Hofmann, R.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 41 | Heft: 9 | Seiten: 35 bis 37 | Erscheinung: 01.09.2016 | DOI: 10.3936/docid169644
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Abstract
ln unserer Gesellschaft leiden heute viele Menschen unter einem Mangel an Berührunggerade in Pflegeheimen oder Krankenhäusern wird der Kontakt zwischen Personal und Patient meist operationalisiert und auf ein erforderliches Minimum reduziert. Dabei kann ein enormes heilsames Potenzial in der achtsamen Berührung liegen, weiß Rebekka Hofmann aus ihrer langjährigen Tätigkeit als „Berührungsfachfrau“. Sie erläutert die Bedeutung von Berührung in der letzten Lebensphase.
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