Autor*innen: Zemp, M.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 42 | Heft: 1 | Seiten: 28 bis 31 | Erscheinung: 01.01.2017 | DOI: 10.3936/docid172791
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Abstract
Es wird für die meisten Hebammen immer selbstverständlicher, Frauen und Familien aus ihnen „fremden“ Kulturkreisen zu betreuen. Das Unwissen über deren kulturelle Hintergründe und deren Anderssein kann verunsichern. Dabei gibt es zwischen zwei Individuen immer auch Gemeinsamkeiten, die eine Begegnung auf Augenhöhe möglich machen. Soziale und interkulturelle Kompetenzen helfen auch, Fettnäpfchen, die zu Beschämung führen können, zu umgehen. Oder einen Weg zu finden, aus dem Fettnäpfchen wieder herauszufinden, ohne großen Schaden anzurichten.
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