Autor*innen: Greifeid, K.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 42 | Heft: 1 | Seiten: 36 bis 38 | Erscheinung: 01.01.2017 | DOI: 10.3936/docid172793
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Abstract
Im Medizinstudium wird gelehrt, wann ein Mensch als gesund oder krank bezeichnet werden kann. Mithilfe naturwissenschaftlicher Para-meter werden dazu sowohl klare Definitionen als auch Behandlungsstandards festgelegt. Unsere Autorin beschreibt, warum diese scheinbar rein objektive Wissenschaft nicht gesondert von kulturellen Einflüssen betrachtet werden kann. Und sie zeigt, wieso es sich lohnt, unterschiedliche kulturelle Konzepte von Gesundheit und Krankheit zu kennen und in der eigenen Praxis zu reflektieren.
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