Autor*innen: Nolte, S.H.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 42 | Heft: 11 | Seiten: 27 bis 29 | Erscheinung: 01.11.2017 | DOI: 10.3936/docid179542
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Abstract
Vorsorge beginnt schon im Kindesalter: Mit den verpflichtenden Früherkennungsuntersuchungen sollen aber nicht nur Erkrankungen oder Entwicklungsrückschritte erkannt werden. Es geht ebenso um den Kinderschutz, der in Ermangelung einer staatlichen Lösung in die Arztpraxis verlegt wurde. Unser Autor erläutert, warum nicht mehr medizinische Vorsorge, sondern mehr beziehungsorientierte, sozialpolitische Zuwendung nötig wäre, um Kindern einen guten Start ins Leben zu ermöglichen.
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