Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 43 | Heft: 1 | Seiten: 14 bis 15 | Erscheinung: 01.01.2018 | DOI: 10.3936/docid180748
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Abstract
Die Zahl der ratund hilfesuchenden Personen, die entweder direkt in den Notaufnahmen der Krankenhäuser vorstellig werden oder sich per Telefon an die 112 beziehungsweise 116117 wenden, steigt in Deutschland immer mehr an. Studien zeigen, dass Unwissenheit und Bequemlichkeit zu den Gründen zählen. Aber dieser Trend besteht in allen Industrieländern; die Ansprüche der Versicherten ~ verändern sich. Im Bedarfsfall wird jederzeit sofort maximale Versorgung erwartet. Insgesamt nimmt die Zahl der Personen zu, die nach eigener Einschätzung dringend eine Behandlung benötigen, aber objektiv keine echten Notfälle sind. Damit steigen die Anforderungen an die Ersteinschätzung. Abwendbar gefährliche Verläufe müssen erkannt werden, alle Anliegen müssen der jeweils adäquaten Versorgungsebene zugewiesen werden.
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