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Von der Versorgungslücke zum Entlassungsmanagement

Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 43   |   Heft: 1   |   Seiten: 29 bis 32   |   Erscheinung: 01.01.2018   |   DOI: 10.3936/docid180752


Abstract

Die „ambulante Versorgungslücke ist eine sogenannte Schnittstellenproblematik es geht um Überleitungsprobleme zwischen dem stationären und dem ambulanten Bereich. Solche Schnittstellenprobleme haben sich offenbar infolge des demografischen Wandels und der Implementierung der DRGs in der vollstationären Versorgung verschärft. Dazu kommt, dass sich die Liegezeiten weiter verringert haben noch vor zehn Jahren waren es im Durchschnitt zwölf Tage, nun sind es 7,4 Tage und viele ältere Menschen heute allein leben.


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