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Mit 90 noch in eine WG?

Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 43   |   Heft: 1   |   Seiten: 51 bis 53   |   Erscheinung: 01.01.2018   |   DOI: 10.3936/docid180758


Abstract

Es wird schon weitergehn diese Liedzeile trällerte unser früherer WG-Bewohner Paul B. immer wieder fröhlich vor sich hin, und sie ist in der WG zu einer stehenden Redewendung geworden. Ein Blick in den Alltag: Wenn die WG-Bewohner mit ihren Besuchern auf dem großen Balkon sitzen, können sie zwischen den Häusern der Birkenhofsiedlung die nahen Schwarzwaldhänge sehen. Im Sommer genießen sie hier im Schatten alter Bäume so manches Kaffeekränzchen, im Winter können sie durch die hohen Glastüren und Fenster der WG die Spatzen im Vogelhäuschen beobachten. Paul B. inzwischen mit 99 Jahren verstorben gehörte 2007 zu den ersten Bewohnern. Noch mit 90 zog er also in diese Wohngruppe des Freiburger Vereins LABYRINTH. Sie war ein sehr passendes neues Zuhause für ihn, der keine Familie mehr hatte. Aber auch Bewohner mit Familienanhang sind hier gut aufgehoben, wenn sie nicht mehr zu Hause gepflegt werden können.


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