Autor*innen: Lucassen, H.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 43 | Heft: 5 | Seiten: 42 bis 44 | Erscheinung: 01.05.2018 | DOI: 10.3936/docid183240
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Abstract
Dass Kinder in den letzten Schwangerschaftsmonaten im Mutterleib versterben, ist bei uns wesentlich seltener als in ärmeren Regionen der Welt. Aber es kommt vor. In Deutschland liegt die Rate der Totgeburten bei 0,24 Prozent, in Pakistan oder Nigeria sind es über vier Prozent. Nicht immer kennt man die Gründe. Auch bei dem kleinen Milan steht „ungeklärte Todesursache im Totenschein. Man vermutet lediglich, dass er kurz vor dem Geburtstermin im Juni 2013 einen Schlaganfall hatte, eventuell ausgelöst durch eine Thrombose.
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