Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 43 | Heft: 5 | Seiten: 58 bis 60 | Erscheinung: 01.05.2018 | DOI: 10.3936/docid183246
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Abstract
In der Literatur wird unter anderem diskutiert, inwiefern Pflegevisite beziehungsweise Pflegebegleitung Werkzeuge der Mitarbeiterkontrolle und -führung sein können (vgl. z. B. Reinhart, 2015, S. 573-574 und Sträßner, 2008a, S. 63-66). Grundsätzlich stellen sowohl die Pflegevisite als auch die Pflegebegleitung für Auszubildende ein wichtiges Instrument zur Vernetzung von Theorie und Praxis dar. Sie lernen dabei vor allem, dass der Patient im Mittelpunkt der Pflege steht. Dazu gehört auch, dass die betroffenen Menschen bezüglich ihres Pflegeprozesses unbedingt zu Wort kommen sollten (vgl. Mamerow, 2016, S. 177). Die kollegiale-beratende Pflegevisite Bei der kollegial-beratenden Pflegevisite ist, neben dem Patienten und dem zuständigen Pflegenden, ein pädagogischer Mitarbeiter zum Beispiel aus einer Weiterbildungsstätte anwesend. Zusätzlich nimmt auch ein Mitarbeiter aus dem Leitungsteam teil. Somit sind insgesamt drei Teilnehmer und der Patient anwesend.
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