Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 43 | Heft: 11 | Seiten: 60 bis 62 | Erscheinung: 01.11.2018 | DOI: 10.3936/docid186437
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Abstract
Mit der „Angstabwehrhypothese kann begründet werden, wie die beschriebenen Stereotypisierungen dabei helfen können, eigene Ängste und Unsicherheiten abzuwehren. Wenn Ängste vor etwas Unausweichlichem wie dem Alter bestehen, wird der Hypothese zufolge versucht, möglich viel Distanz dazu herzustellen. Alte Menschen erscheinen dann grundsätzlich „anders und werden mit so vielen negativen Eigenschaften charakterisiert, dass die ablehnende Person sich sicher glaubt, nie in eine ähnliche Lage zu kommen.*
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