Autor*innen: Lenz, S.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 44 | Heft: 1 | Seiten: 38 bis 40 | Erscheinung: 01.01.2019 | DOI: 10.3936/docid187291
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Abstract
Eine Vergewaltigung ist eines der schlimmsten Verbrechen, das einem Menschen widerfahren kann und hinterlässt oft gravierende Folgen für Körper und Seele. In vielen Fällen ziehen sich die Betroffenen zurück und verweigern eine polizeiliche Anzeige. Aus Scham und Angst verzichten sie sogar auf eine medizinische Versorgung. Das Frankfurter Modell „Medizinische Soforthilfe nach Vergewaltigung“ bietet einen niedrigschwelligen Zugang ins Hilfesystem auch ohne die Polizei einzuschalten.
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