Autor*innen: Rosentreter, M.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 44 | Heft: 1 | Seiten: 42 bis 43 | Erscheinung: 01.01.2019 | DOI: 10.3936/docid187292
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Abstract
Die Notwendigkeit, die Patientensicherheit in die Curricula und Lehrpläne der Gesundheitsberufe einzuschreiben, wird international wie national seit 2001 (Task Force Patientensicherheit) von verschiedensten Institutionen angemahnt von der Weltgesundheitsorganisation (WFIO 2004) und dem Europarat (2006/2014) über den Gemeinsamen vBundesausschuss (G-BA 2014/2015) und den Sachverständigenrat Gesundheit (2003/2007) bis hin zu den Ärztekammern und Kooperationen für Patientensicherheit. Entsprechende Lehrangebote wie die Seminare „Teamarbeit und Fehlermanagement (Charité Berlin seit 2006), „Patientensicherheit und Arzthaftung (Universität Greifswald seit 2011) und „Patientenund Arzneimitteltherapiesicherheit (RWTH Aachen, 2009 bis 2012) bleiben indes vereinzelte Initiativen, die maßgeblich vom Engagement der Lehrkräfte und der Freiwilligkeit der Teilnehmerinnen abhängig sind.
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