Autor*innen: Plum, S.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 44 | Heft: 1 | Seiten: 58 bis 59 | Erscheinung: 01.01.2019 | DOI: 10.3936/docid187296
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Abstract
Präoperative Angst stellt also einen Prädikator für die Entwicklung von negativem postoperativem Verhalten dar, welches sehr ängstliche Kinder dreieinhalb Mal häufiger zeigen als Kinder, die weniger Angst vor einer OP haben. Diese negativen Verhaltensänderungen lassen meist nach wenigen Tagen nach, können in manchen Fällen aber auch noch sechs Monate bis zu einem Jahr nach der OP bestehen. Darüber hinaus können solche Ängste einen langfristigen negativen Einfluss auf das Verhalten von Kindern bei zukünftigen medizinischen Behandlungen haben und sogar die normale Entwicklung beeinträchtigen (Wright u.a. 2007). Möglichkeiten zur Angstprävention und -bewältigung
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