Autor*innen: Holst, J.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 44 | Heft: 3 | Seiten: 22 bis 25 | Erscheinung: 01.03.2019 | DOI: 10.3936/docid188455
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Abstract
Der mediale Hype konzentrierte sich damals auf Gesundheitsgefahren: Die hohe Sterblichkeit bei einer Infektion mit dem tödlichen Ebola-Virus weckte Fantasien von globalen Seuchen und unheilbaren Krankheiten in einer Welt, in der gesundheitliche Probleme beherrschbar erschienen. Im Mittelpunkt der Berichterstattung standen neben den Horrormeldungen aus den betroffenen Ländern und Kritik am späten Eingreifen der internationalen Gemeinschaft die Abwehr von möglichen Gefahren für Deutschland und der Aufbau hochtechnisierter Intensivbehandlungsplätze für infizierte deutsche Helferinnen.
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