Autor*innen: Glaeske, G.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 44 | Heft: 3 | Seiten: 29 bis 32 | Erscheinung: 01.03.2019 | DOI: 10.3936/docid188457
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Abstract
Viele Menschen sind täglich auf Medikamente angewiesen. Dementsprechend stellen Ausgaben für Arzneimittel einen großen Teil der Kosten dar, die von den Krankenkassen beglichen werden müssen. Die Hersteller hingegen können enorme Gewinne erzielen. Kostendruck auf der einen und der Wunsch nach größeren Gewinnen auf der anderen Seite haben dazu geführt, dass die Arzneimittelherstellung in den vergangenen Jahrzehnten zunehmend in sogenannte Billiglohnländer verlagert wurde. Unser Autor zeigt, welche negativen Folgen diese Entwicklung für die Patientinnen, aber auch für die Produktionsländer und die Beschäftigten vor Ort hat.
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