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2020 das Jahr der Pflegenden und Hebammen

Autor*innen: Seismann-Petersen, S.; Dichter, M. N.;   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 44   |   Heft: 9   |   Seiten: 42 bis 43   |   Erscheinung: 01.09.2019   |   DOI: 10.3936/docid191504


Abstract

Dies sollte nicht wie so oft durch leere Worte, schlecht durchdachte Verordnungen oder Gesetze geschehen, sondern durch wirksame, nachhaltige und entschlossene Maßnahmen. Nur damit können den Berufsgruppen die personellen und materiellen Ressourcen zur Verfügung gestellt werden, die sie benötigen, um ihre Arbeit evidenzbasiert und personzentriert erledigen zu können. Für die deutsche Regierung bedeutet das beispielsweise massive finanzielle Investitionen, um endlich eine verantwortungsund leistungsgerechte Vergütung, eine adäquate Personalausstattung sowie attraktive Arbeitsbedingungen sicherzustellen. Letztere müssen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, ein gesundes Altern im Beruf und die Möglichkeit für ein lebenslanges Lernen unterstützen und gewährleisten. Die dafür notwendigen finanziellen Mittel wären sehr gut investiert, denn sie werden Menschenleben retten, den Pflegesowie Hebammenberuf wieder attraktiv machen und in der Folge die Sicherstellung der gesundheitlichen Versorgung einer alternden Gesellschaft ermöglichen.


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