Autor*innen: N. N. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 44 | Heft: 1 | Seiten: 30 bis 32 | Erscheinung: 21.01.2020 | DOI: 10.3936/docid193642
Hinweis: Der Download des Artikels (PDF-Format) ist sofort nach dem Kauf/Zahlung möglich.
Den Download können Sie in Ihrem Kundenkonto unter https://hpsmedia-verlag.de/my/orders/ vornehmen.
Abstract
Medizin wird von Menschen für Menschen gemacht. Was selbstverständlich klingt, geht im medizinischen Alltag oft unter. Gerade in der Hausarztpraxis prallen Wunsch und Wirklichkeit hart aufeinander. Hier die Patienten, die über Jahre eng begleitet werden. Und dort die Rahmenbedingungen, die pro Patient nur ein paar Minuten Zeit ermöglichen. Wo bleibt da der individuelle Blick auf den Patienten? Und was bedeutet es eigentlich, in einer ganz „normalen“ Kassenarztpraxis Integrative Medizin zu machen? Wir haben mit zwei Hausärzten gesprochen, die in einer Gemeinschaftspraxis in Nürnberg schwerpunktmäßig Anthroposophische Medizin anbieten über Zeitdruck, Zukunftsperspektiven und Glückserlebnisse in der Hausarztpraxis.
Dieser Artikel ist mit einem Online-Abonnement via CareLit Complete sowie über die Rechercheoberfläche der Fachzeitschrift zugänglich.