Autor*innen: N.N. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 45 | Heft: 3 | Seiten: 16 bis 17 | Erscheinung: 03.03.2020 | DOI: 10.3936/docid194893
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Abstract
In den vergangenen mehr als 40 Jahren, die ich beruflich in der stationären Altenhilfe tätig bin, gibt es ein Thema, das leider immer aktuell ist und das sich wie ein roter Faden durch all die Jahre zieht: die meist unter dem Schlagwort vom "Pflegenotstand" subsumierte mangelhafte Foto: BAGSO/Hulsmann Michael Graber-Dünow, geb. 1957, Sozialarbeiter, Altenpfleger und Leiter eines Altenpflegeheims in Frankfurt am Main. Er ist Gründungsmitglied des „Sprecherkreises der Leiterinnen und Leiter Frankfurter Altenpflegeheime" und des „Frankfurter Forums für Altenpflege". altenpflegeheim@justina-von-cronstetten-stift.de personelle Ausstattung der Einrichtungen. Dabei hat der Pflegenotstand immer zwei Dimensionen: Zum einen sind die Personalschlüssel zu gering, um eine bedürfnisadäquate Pflege sicherzustellen, zum anderen ist die Arbeitsmarktsituation durchgängig so problematisch, dass selbst die eigentlich viel zu wenigen Stellen kaum qualifiziert besetzt werden können.
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