Autor*innen: Boettcher, A.; Barre, K.; Schüßler, N.; Weber, P. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 45 | Heft: 3 | Seiten: 42 bis 44 | Erscheinung: 03.03.2020 | DOI: 10.3936/docid194901
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Abstract
Im Vergleich zu anderen Bevölkerungsgruppen entwickeln Menschen mit geistiger Behinderung beziehungsweise mit Lernschwierigkeiten zahlreiche Beeinträchtigungen und Erkrankungen früher. Sie haben oft Schwierigkeiten, Medikamente ohne Hilfe einzunehmen und verfügen über zu wenig Wissen bezüglich der Dosierung, der Wirkungsweisen sowie möglicher Nebenund Wechselwirkungen. Sie nehmen außerdem weniger Vorsorgeuntersuchungen in Anspruch. Ziel des Projektes „Medikamentenmanagement und Gesundheitsvorsorge für Menschen mit geistiger Behinderung" (MCMB) ist es, den besonderen Anforderungen dieser Menschen mittels eines aufsuchenden Beratungsangebots zu begegnen. Unsere Autorinnen beleuchten die ethischen Fragen, die diese Maßnahmen aufwerfen.
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