Autor*innen: Schmid König, Dr. phil. N. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 45 | Heft: 5 | Seiten: 12 bis 13 | Erscheinung: 06.05.2020 | DOI: 10.3936/docid196393
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Abstract
Ich stehe da und staune. Fast von einem Tag auf den anderen sind wir hier in Deutschland in Isolationshaft geraten. Corona-Pandemie heißt das neue Schreckenswort. Es verstört. Zunehmend. Mein Mann, Schweizer wie ich und in Basel tätig, teilt mir eben am Handy mit, dass er die Grenze Schweiz Österreich Deutschland nicht mehr passieren darf. Letztes Wochenende haben sie ihn am Pfänder noch durchgelassen. Ein unfreundlicher Polizist und drei Soldaten mussten ihn passieren lassen, weil er so überzeugende Dokumente mit sich führte. Jetzt stehen da zwei sehr freundliche Polizisten beim Pfänder und elf Soldaten mit Maschinengewehren. „Tut uns leid. Es geht einfach nicht", so die zwei Polizisten.
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