Autor*innen: Fischer, Dr. med. C. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 45 | Heft: 5 | Seiten: 24 bis 26 | Erscheinung: 06.05.2020 | DOI: 10.3936/docid196398
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Abstract
„Nihil nocere", vor allem nicht schaden: Die Schadensabwehr sollte immer die oberste Maxime der Medizin sein. Dies muss auch für den Umgang mit großen medizinischen Datenmengen gelten. Birgt Big Data mehr Nutzen oder mehr Schaden für den einzelnen Menschen? Welche Chancen und Risiken bieten große Datenmengen in Bezug auf die unveräußerlichen Rechte des Individuums und seine oder ihre Selbstbestimmung? Steht Big Data für gesellschaftlichen Fortschritt oder führt es zu einem Rückschritt? Zu diesen Fragen sucht unsere Autorin Antworten.
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