Autor*innen: Bosco Lehr, Herwig Ostermann | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 13 | Heft: 9 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 01.09.2010 | DOI: 10.3936/1035
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Abstract
Führungskräfte in der psychiatrischen Pflege stehen bei der Mitgestaltung von Veränderungsprozessen als Handlungsträger im Mittelpunkt der Betrachtung und müssen Ihre Führungsverantwortung wahrnehmen. Ziel der vorliegenden Untersuchung war es, die Bedeutung und Wahrnehmung von Führungsanforderungen in der psychiatrischen Pflege im Hinblick auf Istund Soll-Führungsanforderungen zu evaluieren und (Weiter-)Entwicklungspotenziale abzuleiten. Hierzu wurden Führungsanforderungen aus der Sicht von Führungskräften der psychiatrischen Pflege in Deutschland unter Zugrundelegung eines Kompetenzmodells für Führungskräfte beurteilt, die Einschätzung der Führungskompetenzen untersucht und im Bezug auf die Beurteilung der eigenen Kompetenzen sowie der Anforderung an die Führungsposition bewertet. Die Ergebnisse zeigen insgesamt eine hohe Bedeutung der Führungskompetenzen in der psychiatrischen Pflege, insbesondere für die Teilkompetenzen der Personalen Kompetenz, die in der transformationalen Führungstheorie verankert sind.
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