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Indirektes Entlassungsmanagement – Anspruch und Wirklichkeit dargestellt am Beispiel des Reformpool-Projektes „Caseand Care-Management Tennengau“. Eine Bestandsaufnahme nach einem Jahr operativer Tätigkeit

Autor*innen: Gundula Göbel, Karl Schwaiger   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 13   |   Heft: 6   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.06.2010   |   DOI: 10.3936/docid200054


Abstract

Der Artikel beleuchtet die praktischen Erfahrungen mit dem indirekten Entlassungsmanagement anhand eines konkreten Projekts im Salzburger Verwaltungsbezirk Hallein, Region Tennengau. In diesem Artikel soll jedoch nicht dem Ergebnis der Evaluierung vorgegriffen werden, sondern dargestellt werden, wie sich das indirekte Entlassungsmanagement (EM) in die Krankenhausstrukturen einfügt bzw. wie sich die Annahme und Akzeptanz des Konzepts aus Perspektive der Entlassungsmanagerin darstellt.


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